Zuckersucht! Bin ich süchtig nach Zucker?

Zuckersucht! Wie erkenne ich, ob ich süchtig nach Zucker bin? 🍭🍬🍭

Zuckersucht, Nein Danke!

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Zuckersucht! Wie erkenne ich, ob ich süchtig nach Zucker bin? 🍭🍬🍭

Zuckersucht, Nein Danke!

Zucker ist in unserem Alltag ganz normal

Jeden Tag nutzen wir große Mengen an Zucker – ob direkt zum Beispiel beim Süßen von Tee oder Speisen, beim Backen oder Naschen, oder indirekt durch die Aufnahme von zuckerhaltigen Lebensmitteln oder Getränke.

Zucker hat auf den Körper eine energieliefernde und dadurch befriedigende Wirkung. Und es kann passieren, dass wir genau nach dieser wohltuenden Wirkung eine gewisse Sucht entwickeln.

Die Grenze zwischen Zuckersucht und einem normalen verlangen nach süßem können miteinander verließen. Es ist schwierig dieses Verlangen als eine Zuckersucht zu definieren oder nicht. Viel hängt dabei auch vom Körper ab.

Die Aufnahme eine großen Menge Zucker führt dazu, dass sich unser Körper an diese Zuckermengen gewohnt und deshalb immer wieder einen Nachschub von dem Energielieferanten braucht,  was bei uns das Gefühl „ich brauch bisschen Zucker“ auslöst.

Eine bestimmte Menge von Zucker am Tag ab der man von Zuckersucht spricht gibt es nicht. Jeder Mensch ist individuell in seinen Bedürfnissen an Nährstoffen und seiner Ernährung. Ich benutze Zucker häufig für ein selbstgemachtes Zuckerpeeling 😉

Jedoch kann man anhand einiger typische Anzeichen bei denen von Zuckersucht gesprochen wird ein suchtähnliches Verhalten bei sich selbst erkennen oder im best fallen ausschließen.

Viele dieser Anzeichen treffen auf fast jeden zu, allerdings nicht weil fast jeder zuckersüchtig ist. Vielmehr geht es um die Frage, ob dieses Verhalten zur Gewohnheit geworden ist und regelmäßig als Muster in unserem Leben auftritt.

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Zucker ein mittel der Gewohnheit

Beispielsweise das Nutzen von Süßigkeiten zur Beruhigung in stressigen Situationen. Grade eine Ansprache vom Boss bekommen, die Kinder wollen nicht aufräumen und machen ein Theater, die Schüler schreien nur rum und der Partner raubt einem den letzten Nerv – erstmal ein bisschen Schokolade. Durch den in der Schokolade enthalten Zucker erhalten wir neue Energie und der gute Geschmack muntert uns direkt  auf. Gelegentlich ist das ganz normal. Wer jedoch sehr regelmäßig ein Zuckerbonbon oder Schokolade braucht um mit dem Alltagsstress zurecht zu kommen sollte aufpassen!

Auch emotionales Essen kann auf ein zuckersüchtiges Verhalten hinweisen. Dass uns unser Lieblingsessen aufmuntert ist weit bekannt und auch gut so, nur sollte Essen nicht das einzige zur Aufmunterung helfende Mittel sein. Besonders wenn Süßigkeiten und Weizenprodukte gebraucht werden um sich besser zu fühlen könnte dahinter das Verlangen nach Zucker stecken.

 

Isst man ständig mehr als man braucht oder über die Sättigung hinaus, liegt das vielleicht daran, dass zwar eigentlich der Tank voll ist, das Sättigungsgefühl im Körper aber noch nicht ausgelöst wurde. Vor allem bei Süßigkeiten und anderen süßen Speisen fällt ein solches Verhalten schnell auf. Wird nur eine kleine Portion gegessen bleibt man unbefriedigt und oft sogar mit noch mehr Appetit als vorher zurück.

Das löst auch auf der emotionalen Ebene etwas aus. Bleibt man ständig unbefriedigt und hat nie das Gefühl genug bekommen zu haben führt das auf Dauer zu einer großen Frustration. Aufgrund dieser Frustration ist man schneller reizbar und wird öfters mal wütend, reagiert genervt und verliert schnell mal die Geduld. Konfliktsituationen werden eher mit instinktivem Anmeckern als mit ruhiger Kommunikation angegangen und manchmal muss der Kollege grundlos gereizte Kommentare einstecken.

Man trägt immer eine gewisse Unruhe in sich herum.  Stimmungsschwankungen zwischen dem Verlangen nach Zuckerhaltigem, Wut, Niedergeschlagenheit oder einem Energiehoch und super guter Laune (oft nachdem das verlange Essen zusichern genommen wurde) sind emotional anstrengend. Und doch liegt man abends schlaflos im Bett, die Gedanken drehen sich um vieles außer um das Schlafen und nach einer Weile kündigt sich irgendwo zwischen den Gehirnzellen auch der Wunsch nach einem beruhigenden Kakao an. Teilweise können all diese Belastungen zu einer regelrechten Depression führen.

Bevor man also Urteilt und sich selbst mit einer Zuckersucht diagnostiziert, muss man bedenken, dass gewisses Verhalten immer mit einer dazugehörigen emotionalen Reaktion verbunden ist.

Wird Viel Zucker zu sich genommen, kann das unter bestimmten Bedingungen mit einer Sucht nach Zucker begründet sein. Es kann aber auch einfach an einem insgesamt ungesunden Ernährungsstil und einer nicht achtsamen Wahl der Lebensmittel liegen! Auch das ist nicht gesund und kann im Körper schaden anrichten,  muss jedoch nicht unbedingt suchtbedingt sein.

Man sollte sich immer selbst fragen: „Wie fühle ich mich dabei?“. Stresst mich der Konsum von Zucker, mache ich mir oft Gedanken über meine Ernährung oder mein Essverhalten oder fühle ich mich unwohl in meiner Haut? Leide ich unter dem Brauchen von Zucker? Oder habe ich keinen Unterschied in meinem emotionalen Wohlbefinden feststellen können?

Wichtig ist, dass man ehrlich zu sich selbst ist und nicht vergisst dass man nicht hilflos ist. Wie man seinen Zuckerkonsum reduziert und zu einer zuckerfreien Ernährung gelangt, wird in diesem Guide Zuckerfreie Ernährung ausführlich, verständlich und praxisnah beschrieben. Heute ist der Tag um etwas zu ändern!

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Anzeichen von Zuckersucht

 Kommt es zu einer Zuckersucht hat das nicht nur Einfluss auf den Lebensablauf des Betroffenen, sondern auch auf seine körperliche, aber auch emotionale Gesundheit. Die Symptome der Zuckersucht können variieren und sich von Person zu Person unterschiedlich zeigen. Manche haben einige Symptome gar nicht, andere haben diese umso stärker. Und grade emotional reagiert jeder ganz anders auf das Problem der Zuckersucht. Vielem ist ihre Sucht gar nicht bewusst, sie beeinflusst sie daher auch kaum.

 

  • Kopfschmerzen als Reaktion des Körpers auf das Absinken des Blutzuckerspiegels.
  • Schlafstörungen aufgrund von Unruhe und dem Gefühl der Unterzuckerung.
  • Verlangen nach irgendwas Zuckerhaltigem. Bis Zucker durch eine Speise, oft zum Beispiel Süßigkeiten, zu sich genommen wurde gibt es keine Befriedigung.
  • Ewiger Appetit, da ständig ein Nachschub von Zucker gebraucht und gewollt wird. Sättigung tritt nur langsam ein und man hat das Gefühl das Essen reiche nie aus.
  • Lust auf Pasta/Brot kommt ebenfalls durch das Verlangen auf Zucker! Weißmehlprodukte enthalten viele Ballaststoffe – also auch Zucker.
  • Heißhungerattaken bei denen in kurzer Zeit viel Essen zu sich genommen wird. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um Heißhunger auf etwas bestimmtes handeln. Oft ist nicht genau klar worauf der Appetit besteht und während dem essen wechselt der Appetit auf etwas anderes. So werden manchmal innerhalb weniger Zeit viele verschiedene Lebensmittel ganz durcheinander gegessen.
  • Bunkern von Naschereien um beim Verlangen nach Süßkram auch wirklich direkt etwas da zu haben. Man kann ja nicht jedesmal schnell zum Supermarkt rennen. Und wenn man im Supermarkt ist sehen all die leckeren Weingummis und Schokoladen so unwiderstehlich aus….
  • Heimliches Naschen tritt vor allem bei Kindern sehr häufig auf, da Mama und Papa einem den zweiten Schokoriegel ja verbieten könnten. Aber auch Erwachsene ertappen sich selbst dabei schnell mal in die Ecke zu huschen um sich noch ein Bonbon in den Mund zu stecken ohne von den anderen bemerkt zu werden.

Alles was bei der Zuckersucht auf der emotionalen Ebene passiert hat letztendlich auch einen Einfluss auf den Körper. Nach einer Weile werden erste körperliche Veränderungen sichtbar und Folgen werden bemerkbar. Auch Folgeerscheinungen und Folgekrankheiten sind bei sehr starkem und langem Leben mit der Zuckersucht nicht auszuschließen.

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  • Übergewicht ist wohl das am schnellsten und am meisten auffallende Symptom der Zuckersucht.
  • Entzugserscheinungen bei mangelndem Zuckernachschub. Dazu gehören Kopfschmerzen, Pickel, Juckreiz, Gereiztheit, verstärkter Hunger und schlechte Träume.
  • Hautprobleme durch vermehrte Talgproduktion oder eine Störung im Immunsystem können auf zu viel Zucker hinweisen.
  • Schwaches Immunsystem, da ein zu hoher Zuckerkonsum die Darmflora angreift welche durch ihre Funktion das Immunsystem instand halten und vor Infektionen schützen soll.
  • Verdauungsstörungen und –probleme wie Durchfälle und vor allem Verstopfungen sind eine Reaktion des Körpers auf zu viel Zucker im Blut.
  • Vitaminmangel ist durch die Aufnahme von Lebensmitteln die sehr viel Zucker beinhalten zu begründen. Denn Zucker hat keine weiteren Nährstoffe and liefert keinerlei Vitamine. Der Vitaminmangel macht sich durch zum Beispiel folgendes bemerkbar; Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Haarausfall, wunde Zunge oder wunde Stellen im Mund, Zahnfleischprobleme, Gelenk- oder Muskelschmerzen, Kribbeln in bestimmten Körperteilen, trockener Mund, trockene Hände und Hautstellen, eingerissene Mundwinkel.
  • Zahnschäden durch Zucker, wie in etwa Karies.
  • Folgeerkrankung Diabetes. Dies sollte in jedem Fall vermieden werden. Wer Anzeichen einer eventuellen Diabetes bei sich beobachtet sollte umgehend einen Arzt aufsuchen um die Ursachen abzuklären!
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Zucker ist einfach zu lecker, genießen wir ihn doch in Maßen 😉

Wir hoffen dir hat dieser Artikel zum Thema: Zuckersucht geholfen. Weiter geht es hier mit dem Thema:

  1. Zuckerfreie Ernährung
  2. Zuckersucht
  3. Die verschiedenen Arten von Zucker

 

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