Warum immer mehr Männer beim Sex auf "Pegging" stehen

Warum immer mehr Männer auf „Pegging“ stehen

Sex-Praktik mit vertauschten Rollen

Warum immer mehr Männer auf „Pegging“ stehen

Sex-Praktik mit vertauschten Rollen

Hinter dem Begriff „Pegging“ verbirgt sich eine Sex-Praktik, bei der die Frau ihren Partner mit einem Strap-on penetriert. Nur etwas für SM-Liebhaber? Nein! Der Trend rückt weiter in die Mitte der Gesellschaft – und taucht beispielsweise im Superhelden-Film „Deadpool“ auf. Wir verraten dir, warum sich immer mehr Männer darauf einlassen wollen:

1. Pegging stimuliert den männlichen G-Punkt
Die Prostata gilt bei Männern als das Gegenstück zum weiblichen G-Punkt. Die erogene Zone liegt im Dammgewebe und wird durch den Strap-on optimal stimuliert.

2. Der Reiz des Tabubruchs
Sich von einer Frau penetrieren zu lassen, ist denkbar weit von langweiligem Blümchensex entfernt. Für einige Männer ist das besonders reizvoll.

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3. Vertrauensbeweis für den Partner
Haben Männer sonst immer die Kontrolle über das Geschehen beim Sex, sind es beim Pegging sie, die sich entspannen und der Partnerin vertrauen müssen.

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Bei manchen Themen kann auch eine persönliche, männliche Sicht interessant sein. David schreibt genau darüber - offen und ehrlich.