Pokern wie James Bond: Mit diesen Psycho-Tipps wird's zum Erfolg 🔫 - Nice-Magazin.de

Pokern wie James Bond: Mit diesen Psycho-Tipps wird’s zum Erfolg 🔫

Besser als Daniel Craig in der Rolle von James Bond

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Pokern wie James Bond: Mit diesen Psycho-Tipps wird’s zum Erfolg 🔫

Besser als Daniel Craig in der Rolle von James Bond

Bei Casino Royale überzeugt Daniel Craig in der Rolle von James Bond als ein begnadeter Pokerspieler. Wer wie James Bond Poker spielen möchte, der sollte einige psychologische Tricks auf Lager haben. Egal ob bei einem Spiel mit Freunden, in der Spielbank oder für Online Poker Spiele mit Echtgeld im Live Casino- es handelt sich beim Poker um kein reines Glücksspiel und der eine oder andere psychologische Trick entscheidet oftmals über Sieg oder Niederlage.

Den Gegner durchschauen

Beim Pokern ist vor allem die Kunst entscheidend, die Gegenspieler richtig einzuschätzen. Professionelle Spieler setzen das berühmte Poker Face auf, damit ihre Konkurrenten sie nicht durchschauen können. Beim Poker kommt es vor allem auch darauf an, die Körpersprache des Gegners zu lesen und zu deuten. Es geht darum, im Gesicht des Gegenspielers zu lesen und auf verräterische Anzeichen zu achten.

Das Lesen von Körpersprache ist ein schwieriges Unterfangen und erfordert Übung. Ein interessantes Indiz ist zum Beispiel, wie viel Zeit jemand für einen Spielzug benötigt. Wenn ein Spieler mehr Zeit braucht als im Durchschnitt, dann ist er sich möglicherweise unsicher über die richtige Entscheidung. Auf diese Weise wäre es unter Umständen möglich, den nächsten Spielzug vorauszusehen und ein Täuschungsmanöver auszuführen.

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Pokern mit der richtigen Körpersprache 😉

Die richtige Position am Tisch

Poker wird im Uhrzeigersinn gespielt. Wer als letzter an der Reihe ist, hat einen Vorteil. Auf diese Weise kann man die Gegenspieler beobachten und während der Runde die eigenen Chancen besser abschätzen.

Grundlagen für erfolgreiches Pokern

Geduld bringt Geld

Mit einem Bluff lässt sich ein Spiel gewinnen, aber kein Turnier. Auch Geduld und Geschick sind entscheidend, denn trotz allem ist Pokern ein Glücksspiel. Gegebenenfalls lohnt es sich, die nächste Runde abzuwarten für ein besseres Blatt auf der Hand. Niemand sollte übervorsichtig sein und gute Gelegenheiten verstreichen lassen, dennoch ist die Geduld beim Pokern Gold wert.

Auch Rückschläge gehören dazu und sollten die emotionale Kontrolle auf keinen Fall ins Wanken bringen. Profis spielen oftmals nur jede zehnte Hand. Es lohnt sich nur, bei einem guten Blatt im Spiel zu bleiben. Schließlich geht es beim Pokern auch um das Täuschen.

 

Mentale Stärke

Eine innere Überzeugung und mentale Stärke sind Gold wert, vor allem beim Spiel um größere Beträge. Mental gestärkte Spieler können besser und souveräner auf ungeplante Ereignisse reagieren, um die Situation zu meistern. Dazu zählen Entschlossenheit, eine innere Ruhe und die absolute Konzentration über die gesamte Dauer des Spiels.

Es kann hilfreich sein, Emotionen ausblenden zu können. Informationen werden oftmals nur gestreut, um Verwirrung zu stiften. Schließlich geht es beim Pokern vor allem auch um List und Täuschungen. Eine emotionale Kontrolle kann dabei helfen, nach außen hin keine Verunsicherung zu seigen. Denn jeder Spieler am Tisch versucht, sein Gegenüber zum eigenen Vorteil zu lesen.

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Ein gutes Pokerspiel reißt mit!

Wahrscheinlichkeit ist besser als Gefühl

Es kommt nicht nur darauf an, die Gegenspieler zu beobachten und auf verräterische Anzeichen zu achten. Letztlich sind beim Spiel die folgenden Fragen entscheidend:

  • Wie gut ist mein Blatt?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass ich mit meinen Blatt gewinnen kann?
  • Wie viel (Spiel-)Geld sollte ich deshalb setzen?

Es ist zu empfehlen, diese Fragen nicht nur nach reinem Bauchgefühl zu beantworten. Je besser ein Spieler in der Lage ist, die Wahrscheinlichkeit für einen Gewinn analytisch abzuschätzen, desto höher ist seine Gewinnchance. Man sollte in jeder Phase abschätzen können, wie viele Karten im Stapel noch hilfreich sein könnten. Wenn es nur eine mögliche Karte ist von über 40, dann ist die Siegchance von Vornherein sehr gering.

 

Das richtige Maß beim Bluffen finden

Bluffs zählen zum Pokern wie der Sand zum Meer. Doch Bluffen ist auch eine Kunst, denn es muss überzeugend rüberkommen. Beim Bluffen möchte der Spieler erreichen, dass die Gegner nicht mehr mitgehen oder davon ausgehen, dass sie ein schlechteres Blatt in der Hand halten. Es kann unterschieden werden zwischen einen Bluff und einen Semi-Bluff. Beim Semi-Bluff ist sich der Spieler bereits relativ sicher, dass er ein gutes Blatt in den Händen hält. In diesem Fall kann es das Ziel sein, den Gewinn sofort einzufahren oder ihn in die Höhe zu treiben.

Es ist das richtige Maß für Bluffs entscheidend. Nicht alle Menschen können gut bluffen, aus diesem Grund muss jeder Spieler das richtige Maß für sich finden. Wenn ein Spieler zu oft blufft, dann wird es ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr ernst genommen. Wenn es dagegen zu selten passiert, dann riechen die Gegner den Braten sofort.

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Frauen können am besten pokern – einfach die unerfahrene spielen;)

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