Willst du dich schon jetzt auf die Bikini-Saison vorbereiten, ein paar Kilos verlieren und dich so richtig wohlfühlen in deiner Haut? Das Netz ist voll von Diäten, die ein für alle mal den Unterschied machen sollen. Vielleicht hast du aber selbst schon das ein oder andere ausprobiert und bist wieder und wieder gescheitert. Damit dieses Jahr alles anders läuft, solltest du unbedingt eine Saftkur in Erwägung ziehen. Wir erklären, wie sie deine Essgewohnheiten umstellt, ohne dass du wochenlang verzichten musst und wie du mit geringem Aufwand nachhaltig Gewicht verlierst.
Das erwartet Dich:
Ein gesünderer Lebensstil
Eine Saftkur dauert in der Regel drei bis sieben Tage an und basiert auf dem Verzicht fester Nahrung. Stattdessen trinkst du drei- bis fünfmal täglich eine Flasche Saft, die aus Obst, Gemüse oder einer Mischung der beiden besteht. Je nach Vorliebe kannst du dir deine Säfte entweder einzeln zusammenstellen oder eines der Pakete kaufen, die die Anbieter empfehlen. In beiden Fällen kannst du nebenher noch Tee und Gemüsebrühe sowie jede Menge Wasser trinken, verzichtest aber auf deine üblichen Mahlzeiten und Snacks. Klar, der Saft enthält viel Zucker. Das eigentliche Abnehmen passiert aber nicht nur während der Saftkur, sondern vor allem danach.
Denn im Gegensatz zur herkömmlichen Diät lässt dich die Saftkur nicht wochenlang hungern, sondern dient dem Umstellen deines Geschmacks und dem Wiederherstellen von gesunden Gewohnheiten. Isst du jeden Tag eine Tafel Schokolade oder snackst du abends eine Tüte Chips vor dem Fernseher? Wer schon einmal Erfahrungen mit einer Saftkur gemacht hat, wird dir versichern, dass du dich wohl kaum nach diesen üblichen Snacks sehnen wirst.
Viel eher wünschst du dir frisches hochwertiges Brot, ein saftiges Stück Fleisch oder cremigen Naturjoghurt. Dein Körper verzichtet von einem Tag auf den anderen auf all diese Nahrungsmittel und spürt ganz neu, wie gut sie ihm tun. So entsteht eine ganz neue Wertschätzung für ausgewogene Mahlzeiten und die Sehnsucht nach fettigen Snacks und zuckrigen Süßigkeiten gerät in den Hintergrund.
Saftkur: Ein ganz neues Lebensgefühl
Ob dir die Saftkur leicht fällt, hängt von ganz unterschiedlichen Faktoren ab. Lass dich nicht entmutigen, wenn du dich am ersten Tag schlapp oder gereizt fühlst. Dein Körper würde gerne den Status Quo beibehalten und sträubt sich dagegen, auf feste Nahrung zu verzichten. Halte durch und du wirst sehen, dass du schon am zweiten und dritten Tag einen Unterschied spüren kannst. Ist es dein erstes Mal, solltest du dich langsam an eine solche Kur herantasten und vielleicht nach drei Tagen wieder auf feste Nahrung umsteigen. Fühlst du dich gut oder hast bereits einige Saftkuren hinter dich gebracht, kannst du die Zeit gerne noch um einige Tage hinauszögern und sogar eine Woche lang bei den Säften bleiben.
In beiden Fällen solltest du aber unbedingt erst langsam wieder feste Nahrung zu dir nehmen und mit kleinen leichten Mahlzeiten beginnen.

Eine nachhaltige Veränderung
Hier passiert das wahre Wunder der Saftkur. Dein Körper sehnt sich nach Proteinen und guten Fetten und will vor allem gute Nahrung zu sich nehmen. Die Umstellung wird dir so viel leichter fallen, als wenn du dich direkt auf Salate und Suppen gestürzt hättest. Mit etwas Disziplin bleibst du am Ball und fühlst dich innerhalb weniger Wochen deutlich besser — mit einer Extraportion Energie und einem Körpergefühl, das du kaum für möglich gehalten hast!
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