Sexgeschichten: Teil 2 Manus Göttersex 💧

Manu gibt mir seine Manneskraft!

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Sexgeschichten: Teil 2 Manus Göttersex 💧

Manu gibt mir seine Manneskraft!

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Schön das dir mein erster Teil meiner persönlichen Sexgeschichte gefallen hat. Nun geht es weiter!

Liebes Tagebuch, liebe/r Gästin!

Das weibliche Wort für Gast fehlt irgendwie.. ich glaube ich nenne dich dann einfach Freundin. Mein kleines Abenteuer mit Maya hat mir sehr gefallen, muss abends manchmal noch dran denken. Mit Manu läuft es auch ganz gut. Er ist sehr eifersüchtig, aber ich glaube, eine Frau würde er ganz gut verkraften. Hab ihm aber nichts erzählt. Er hat mich gestern Abend eingeladen zu sich zum Essen. Richtig klassisch, aber auch richtig nice! Denn er kann richtig lecker kochen, er hat Fisch und und Salat und einen unbeschreiblich leckeren Nachtisch gezaubert! Ich bin so weggeschmolzen.

Ich wollte mich nur nicht so vollstopfen, weil ich geschmeidig und beweglich bleiben wollte, wenn du weißt was ich meine;) Sein Haus ist auch voll gemütlich, am Stadtrand, klein aber total cool eingerichtet, maritim, denn er liebt die See, fährt manchmal noch raus zum Fischen, aber hauptberuflich ist er Koch in einem Hotel. Er liebt die See und das sieht man auch an seiner Einrichtung. Überall hängen Tampen und Taue mit Lichterketten, Anker, ein Steuerrad, Muscheln und Dinge aus aller Welt von seinen Reisen. Das Wetter war gestern ganz gut, als Manu abends ein Lagerfeuer im Garten machte, war es wie im Märchen.

Sexgeschichten am Lagerfeuer

Wir saßen unter seinem Apfelbaum, der durch eine Lichterkette magisch glitzerte. Und hörten die Vögel und Zirpen in der Dämmerung. Er sagte, ich sei die Frau, nach der er schon immer gesucht hat. Er erzählte mir aus seinem Leben, seinen Abenteuern und Reisen. Ich war so fasziniert von seinem Mut und seiner Entschlossenheit. Außerdem hat er irgendwie immer ein Lächeln auf seinen wunderschönen Lippen. Er ist so glücklich und wirkt gar nicht doll gestresst, so wie meine bisherigen Freunde. Die kamen einfach zu oft zu missgelaunt nach Hause und haben kaum was mit mir unternommen, oder mich ansatzweise so wertgeschätzt wie es Manu jetzt tut. Ich glaube er ist jetzt echt der richtige Mann an meiner Seite!*strahl*

Naja aber ich glaube ich soll jetzt mal zur Sache kommen oder? Also ich rede jetzt mal nicht um den heißen Brei. Wir haben`s getan, ich wurde wieder schwach! Eigentlich wollte ich mir etwas mehr Zeit lassen, weil wir ja schon den Ausrutscher auf dem Festival hatten, der übrigens auch nicht schlecht war, für besoffenen Sex, jedenfalls:D

Aber wir hoben die Gläser und er sagte, „auf die schönste und herzlichste Frau, die mir je begegnet ist“ und schaute mich mit seinen tollen Augen und dem unverschämt gutaussehenden Lächeln erhlich an. So als könnte er in meine Seele schauen, so als hätten wir uns gesucht und gefunden! Wir machten jede Menge quatsch und ich war etwas frech zu ihm, aber er auch zu mir. Dann legte er seinen Arm um mich und zog mich an sich. An seine.. boah.. so durchtrainierte Brust. Am Bauch hat er ein bisschen Speck, aber ich ja auchJ Egal, dann fasste er mein Po an, er streichelte meinen Körper und küsste mich immer wieder so hingebungsvoll.

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Ich war wie im Rausch! Im Sex-Rausch. Ich wollte ihn auf einmal so sehr. Sein Bart kratzte mich ganz leicht und er roch so männlich und so gut. Ich beschloss mir ein genaueres Bild zu machen, von seinen Vorzügen und tastete in seine Leistengegend. Waaas, war das sein Schw. Krass dachte ich, der Junge ist ziemlich geil und gut bestückt auch noch. Was hatte ich denn für ein Glück mit ihm er war total mein Typ, superlieb, hat gleiche Zukunftspläne und ist gut im Bett.. das wär`s. Ich sag nur: “hat sich bestätigt!“

Er zog mir mein T-shirt hoch und öffnete meinen BH. Dann legte er seinen Gürtel ab und zog sich sein Hemd aus. Er streichelte meine Brüste und küsste und küsste. Dann zog er meine Hose aus und küsste meinen roten Spitzentanga. Ich wollte lieber reingehen, also zog ich ihn zu seinem Bett und dort seine Hose aus. Ich räkelte mich auf seinem Bett und wollte ihn. Dann bekam ich ihn, auch nicht besonders zurückhaltend. Er legte sich auf mich und gleichzeitig fühlte ich wie sein dicker Schwanz in meine Mu. Rutschte, langsam aber heftig fühlte ich mich wie eingenommen, wie vervollständigt. Er war vorsichtig aber trotzdem wie ein wildes Tier. Mir gefiel das sehr! Er sollte mich benutzen, ich wollte nur noch ihm gehören, er sollte mich nehmen und zwar heftig und wundervoll!

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Ich streckte mein Po immer weiter zu ihm

Sein Schwanz war in mir bis zum Anschlag, immer wieder, er konnte nicht genug von mir kriegen und meiner feucht-nassen Mu., die sich so danach sehnte schmutzig und heftig gef. zu werden. Selbstverständlich nur von so einem würdigen Kandidaten! Er gab es mir so, wies mir noch keiner gegeben hat! Es war ganz schön intensiv und lange. Er wollte, dass ich mich umdrehte, das wollte ich erst nicht. Aber er hob mich einfach wie eine Feder auf und brachte mich in seine gewünschte Position. Er leckte mich so von hinten und stieß dann ohne weitere langsame Ankündigung stark in mich hinein. Es tat weh, aber irgendwie liebte ich es auch, Die nächsten Stöße ließen mich wieder im Sex-Rausch versinken. Ich streckte mein Po immer weiter zu ihm und genoss seine wilden Stöße. Er wusste auch was er tat!

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Ich spürte seine Manneskraft

Hoffentlich hat er das nicht zu oft geübt, dachte ich, mit andere und wurde abgeturnt. Aber dann drehte er mich auf die Seite und fi. mich, während er meinen Hals wild küsste. Das brachte mich wieder ins JETZT. Er übernahm die völlige Kontrolle, das Spiel war seins und ich liebte es mich fallen zu lassen und von so einem Sex-Gott bedient zu werden. Ich wollte aber mehr Berührung an meinem Kitzler und drehte mich unauffällig auf den Rücken. Er ließ es zu und fi. mich wieder von vorne. Ich spreizte meine Beine so hoch weit ich nur konnte, damit er so weit wie möglich in mich eindringen konnte. Mein Slip musste schon triefen, den hatte er ja einfach nur zur Seite geschoben. Er war kurz vorm kommen, er schwitzte, aber nicht zu sehr. Er wölbte sich auf und ich spürte seine Manneskraft so tief, das war so sexy, dass ich auch kam.

Wir kamen im selben Moment so lange und ich stöhnte leise aber genüsslich und er auch. Er ließ mich langsam aus seinen festen Sexgriff und legte sich neben mich.  Ich atmete und war glücklich für bestimmt 10 Minuten, dann kuschelte ich mich in seinen Mucki-Arm. Herrlich!! Wir schliefen ein und dann gab`s noch lecker Frühstück. Den lass ich nicht mehr aus den Augen;)

 

In diesem Sinne denke ich, dass es wichtig ist, sich fallen zu lassen, damit der Kopf dem Empfinden nicht im Weg ist. Denn wenn mein Kopf zu voll ist, kann ich gar nicht kommen. Also Lady`s- meine Freundin schalte ab und hole dir was du brauchst!

 

1000 Küsse deine Anna:*

 

Hier geht es weiter zum 3 Teil meiner Sexgeschichten