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Bewusstsein für sexuelle Gesundheit 👨‍❤️‍💋‍👨

Es geht nicht nur um die Abwesenheit von Krankheiten oder Funktionsstörungen und Gebrechen.

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Bewusstsein für sexuelle Gesundheit 👨‍❤️‍💋‍👨

Es geht nicht nur um die Abwesenheit von Krankheiten oder Funktionsstörungen und Gebrechen.

Sexuelle Gesundheit ist eine Frage der Einstellung, des Verhaltens, der Gene, der Umwelt und der Wirtschaft. Es geht nicht nur um die Abwesenheit von Krankheiten oder Funktionsstörungen und Gebrechen. Man muss lernen, einen positiven und respektvollen Umgang mit Sexualität und sexuellen Beziehungen zu praktizieren.

Sexuelle Gesundheit

Die moderne Gesellschaft hat sich eine sehr freizügige Auffassung von Sex angeeignet, so dass die heutige Jugend unabhängiger, ausdrucksstärker und freier ist, wenn es um sexuellen Ausdruck geht. In dieser Hightech-Kultur, in der Konventionen nicht unbedingt zur Regel werden, ist es wichtig, darüber nachzudenken, was auf Sie und Ihre Lieben zukommt und wie Sie sich gegenseitig vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützen können.

Sexuelle Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheiten oder deren Störungen und Gebrechen. Sie ist ein Zustand des körperlichen, emotionalen, psychologischen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf die eigene Sexualität. Der Umgang mit Fragen der sexuellen Gesundheit umfasst ein komplexes Geflecht von Faktoren wie Einstellung, Verhalten, Gene, Umwelt und Wirtschaft. Es geht auch um sexuelle Gesundheitsprobleme wie Geschlechtskrankheiten, HIV, Schwangerschaft, Abtreibung, Unfruchtbarkeit, Krebs und ein breites Spektrum sexueller Funktionsstörungen.

Wer in einer Beziehung ist, darf einen infizierten Partner nicht als untreu betrachten. Man muss lernen, einen positiven und respektvollen Umgang mit Sexualität und sexuellen Beziehungen zu praktizieren, und das kann erreicht werden, wenn die sexuellen Rechte jedes Einzelnen respektiert und geschützt werden.
Wie das Klischee schon sagt: “Der Schein kann trügen”. Es ist nicht einfach, anhand des Aussehens und Verhaltens der Person neben Ihnen zu erkennen, ob sie eine Geschlechtskrankheit oder eine andere Krankheit hat.

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Guter Umgang in der Beziehung mit Geschlechtskrankheiten, ist wichtig.

Es gibt Geschlechtskrankheiten, die keine offensichtlichen Anzeichen aufweisen. Die Symptome können so subtil sein, dass die infizierte Person es vielleicht gar nicht merkt. Abgesehen von den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen ist es sehr wichtig, dass Sie Ihren eigenen Körper besonders gut kennen, vor allem wenn Sie gesund sind. So können Sie Veränderungen wie Hautinfektionen oder Wunden, ungewöhnlichen Ausfluss oder Schmerzen beim Wasserlassen leichter erkennen, weil Sie bereits wissen, wie Ihr Körper im gesunden Zustand beschaffen ist.

 

Sexuell übertragbare Krankheiten

Sexuell übertragbare Krankheiten (STD) sind Krankheiten, die durch Viren, Bakterien und Parasiten verursacht werden und leicht durch Körperkontakt beim Sex übertragen werden können. Es gibt mindestens 25 verschiedene sexuell übertragbare Krankheiten, die durch sexuellen Kontakt übertragen werden können, einschließlich Vaginal-, Anal- und Oralverkehr.

Manchmal dauert es lange, bis Geschlechtskrankheiten irgendwelche Symptome zeigen. Im Folgenden sind einige der häufigsten Geschlechtskrankheiten aufgeführt, die sexuell aktive Personen betreffen: Chlamydien, Gonorrhö, bakterielle Vaginose, Filzläuse oder Schamläuse, Nebenhodenentzündung, Genitalherpes, Genitalwarzen, Darminfektionen, Hepatitis, Molluskum, unspezifische Urethritis, Krätze, Syphilis, Soor, Trichomonas-Vaginose, Balanitis.

Bewusstsein für sexuelle Gesundheit

Das Bewusstsein für sexuelle Gesundheit ist sehr wichtig für die Erkennung und Behandlung von Geschlechtskrankheiten, um schwere Infektionen zu vermeiden, die zu langfristigen oder dauerhaften Schäden führen können. Unbehandelte Geschlechtskrankheiten können zu Unfruchtbarkeit führen und von einer schwangeren Mutter auf ihr ungeborenes Kind übertragen werden. Geschlechtskrankheiten lassen sich leicht an Sexualpartner weitergeben und können zur Übertragung von HIV beitragen.

Abstinenz ist das sicherste Mittel zur Vermeidung von Geschlechtskrankheiten. Aber man muss kein Spielverderber sein, um frei von den gefürchteten Geschlechtskrankheiten zu sein. Die Praxis des Safer Sex und das Bewusstsein für sexuelle Gesundheit können erheblich dazu beitragen, das Risiko einer Geschlechtskrankheit zu minimieren.

Benutzen Sie beim Geschlechtsverkehr immer Kondome oder beim Oralverkehr Dental Dams. Achten Sie darauf, Sexspielzeug vor und nach dem Gebrauch zu desinfizieren. Achten Sie auf Genitalhygiene und halten Sie Ihre Hände stets sauber. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, um sich auf Geschlechtskrankheiten testen zu lassen.

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Sexuelle Gesundheit erfordert gesunde Vorsicht

Die WHO und sexuelle Gesundheit

Sexuelle Gesundheit bedeutet aber nicht nur der Schutz vor Geschlechtskrankheiten. Insbesonders geht es auch um Dein emotionales, soziales und mentales Wohlbefinden. Die Weltgesundheitsorganisation legte sowohl das körperliche, als auch das geistige Wohlbefinden in diesen Fokus, der sexuellen Gesundheitsbeschreibung.

 

Man spricht also von sexueller Gesundheit, wenn ein positiver, respektvoller Umgang, ohne Diskriminierung und frei von Zwang und Gewalt gegeben ist.

Die Rechte in Bezug auf Sexualität leiten sich aus den Menschenrechten ab, die sicherstellen sollen, dass alle Menschen Weltweit diese Art Sexualität sicher erleben dürfen! Es gibt zu diesem Thema aber leider noch reichlich Handlungsbedarf, deshalb gibt es auch den Welttag zur sexuellen Gesundheit, jährlich am 4. September.

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Sexuelle Gesundheit ausleben

Da sexuelle Gesundheit sogar bekanntlich wichtig für den allgemeinen, gesamten Gesundheitszustandes ist, ist sie auch für die soziale und wirtschaftlich von Ländern und Gemeinschaften sehr wichtig und spielt eine wichtige Rolle in der Entwicklung.

 

Sexuelles Wohlbefinden und seine Selbstbestimmung betreffen dabei sehr unterschiedliche Bereiche:

  • Vielfalt in der Sexualität ist erlaubt, solange niemand anders zu Schaden kommt, oder belästigt wird: Selbstbestimmte Sexualität und ihr positives Erleben hat unterschiedlichste Facetten. Die ganz eigenen sexuellen Vorlieben und Wünsche sollten frei von Zwang, Diskriminierung und Gewalt erlebt werden dürfen. Das kann ganz konkret auch das Ausleben einer sexuellen Orientierung sein.

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  • Gesunder Sex in Beziehungen: In einer funktionierenden Beziehung hilft es offen über seine Vorlieben zu sprechen, egal wie peinlich es vielleicht im ersten Moment sein kann. Aber je öfter man es tut, desto normaler wird es. Außerdem kann es wirklich spannend werden! Wenn man unzufrieden mit der gelebten Sexualität sein sollte, ist es unklug sich anderswo auf die Suche zu begeben. Schließlich kann alles geändert werden, wenn man ein gesundes Maß an Offenheit mit in die Beziehung bringt. Dabei sollte man sich aber nie auf Dinge einlassen, zu denen man wirklich überredet wird und ein ungutes Gefühl dabei hat.
  • Safer Sex: Sexuelle Gesundheit meint selbstverständlich nicht nur die Abwesenheit von Krankheiten – aber auch darum geht es. Denn seine eigene Sexualität selbstbestimmt und zufrieden zu leben, bedeutet auch, seinen eigenen Schutz vor HIV und anderen STI deutlich zu kommunizieren.
  • Kulturen mit zwanghaftem Sexuellen Verpflichtungen: Wenn du in eine Kultur geboren worden bist, in der Du gezwungen bist zu heiraten, oder ungewollten Sex zu haben, ist das keine gesunde Sexualität und es steht dir theoretisch frei dich dieser, zu entziehen. In der Realität ist dieser Weg wohl noch ziemlich steinig. Man kann nur Hoffen, dass der Weg für die Frauen aus dieser gezwungenen Sexualität endlich einfacher wird.

Sexuelle Gesundheit hat also großen Einfluss auf die Lebensqualität jedes Einzelnen. Deshalb sollte sich wirklich jeder fragen, was er eigentlich braucht und ob er glücklich damit ist. Außerdem ist es wichtig auch eine Toleranz zu anderen sexuellen Orientierungen zu haben, sofern Jeder seins macht und niemand belästigt wird 😉

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Wenn Sex sicher ist und beiden spaß macht, ist er gesund.

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