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      27. August 2026

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      7. Mai 2024

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      3. März 2025

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      3. März 2025

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      23. Oktober 2024

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      7. Oktober 2023

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      12. Juni 2023

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      30. Juli 2026

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      30. September 2026

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      16. September 2026

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      3. Oktober 2026

      Engels­zahl 666: Bedeu­tung und Inter­pre­ta­ti­on

      11. April 2025

      Engels­zahl 555: Die Bedeu­tung und Wie Sie Ihr Leben Ver­än­dern Kann 🌟

      31. März 2025

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      26. März 2025

      Die fas­zi­nie­ren­de 777 Bedeu­tung der Engels­zahl 777: Ein Zei­chen des Glücks und der Erfül­lung ✨

      28. Februar 2025
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      Kate Wins­let – Die Erfolgs­ge­schich­te einer enga­gier­ten Schau­spie­le­rin ⭐

      15. Februar 2023

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      27. Mai 2025

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    ASCHENBECHERKIND: Zwi­schen Metal­co­re, Lie­bes­kum­mer und völ­li­gem Kon­troll­ver­lust

    1. Oktober 2026Keine Kommentare11 Mins Read
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    ASCHENBECHERKIND im NICE Magazin zwischen Metalcore, Liebe und Chaos
    ASCHENBECHERKIND im NICE Magazin – Metalcore zwischen Liebe und Chaos
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    Es gibt Künst­ler­na­men, die klin­gen, als wären sie in einem Mar­ke­ting­mee­ting ent­stan­den. Glatt, inter­na­tio­nal, mög­lichst leicht aus­zu­spre­chen und bit­te so, dass nie­mand dar­an Anstoß nimmt.

    Und dann gibt es ASCHENBECHERKIND.

    Ein Name, bei dem man auto­ma­tisch ein zwei­tes Mal hin­schaut.

    Ein biss­chen dre­ckig. Ein biss­chen kaputt. Selt­sam ver­traut. Und defi­ni­tiv nichts, was man nach fünf Sekun­den wie­der ver­ges­sen hat.

    Ziem­lich pas­send also für ein deutsch­spra­chi­ges Musik­pro­jekt, das sich irgend­wo zwi­schen Metal­co­re, Elec­tro­ni­co­re, Alter­na­ti­ve Metal, Post-Hard­core, gro­ßen Refrains und emo­tio­na­lem Aus­nah­me­zu­stand bewegt.

    Die Songs hei­ßen nicht „Eter­nal Shadows of Tomor­row“.

    Sie hei­ßen „Du Darfst! Ich Nicht!“, „Lösch mich Nicht“, „Ich Bin Gleich DAA!“, „Mis­si­on Lie­be“ oder „Heu­te Herz (Mor­gen Eis)“.

    Und damit ist eigent­lich schon erstaun­lich viel gesagt.

    Denn bei ASCHENBECHERKIND geht es nicht um weit ent­fern­te Fan­ta­sy­wel­ten oder kryp­ti­sche Meta­phern, für deren Inter­pre­ta­ti­on man anschlie­ßend ein Lite­ra­tur­stu­di­um benö­tigt.

    Es geht um das ech­te Cha­os.

    Um Bezie­hun­gen.

    Um Tren­nun­gen.

    Um Lie­be, die plötz­lich weh­tut.

    Um Eifer­sucht und Dop­pel­mo­ral.

    Um Nach­rich­ten, die man bes­ser nicht abge­schickt hät­te.

    Um die­ses merk­wür­di­ge Gefühl zwi­schen „Ich ver­mis­se dich“ und „Dann ver­piss dich halt“.

    Und manch­mal ein­fach dar­um, dass jemand selbst­ver­ständ­lich „gleich da“ ist – obwohl wirk­lich jeder Betei­lig­te weiß, dass dar­aus min­des­tens eine hal­be Stun­de wird.

    Will­kom­men in der Welt von ASCHENBECHERKIND.

    Zwischen Gitarren, Songideen und Chaos entsteht der Sound von ASCHENBECHERKIND.
    Zwi­schen Gitar­ren, Song­ideen und Cha­os ent­steht der Sound von ASCHENBECHERKIND.

    Das erwar­tet Dich:

    • Wer oder was ist ASCHENBECHERKIND?
    • Viel­leicht brau­chen wir wie­der Musik, die nicht per­fekt sein will
    • „Mis­si­on Lie­be“: Wenn Auf­ge­ben kei­ne ech­te Opti­on ist
    • „Heu­te Herz (Mor­gen Eis)“ – Tren­nung in vier Wor­ten
    • „Lösch mich Nicht“ – die viel­leicht moderns­te Angst einer Tren­nung
    • Und dann heißt ein Song ein­fach „MAMA, ICH BIN IM MOSHPIT!“
    • Gefüh­le ernst neh­men – sich selbst aber nicht immer
    • War­um die­ser selt­sa­me Name so gut funk­tio­niert
    • ASCHENBECHERKIND hören: Spo­ti­fy, Ama­zon Music und mehr
    • Wel­che ASCHEN­BE­CHER­KIND-Songs soll­te man zuerst hören?
    • Kann ASCHENBECHERKIND grö­ßer wer­den?
    • Ein Sound­track für Men­schen, bei denen nicht immer alles nach Plan läuft
    • FAQ: ASCHENBECHERKIND
      • Was ist ASCHENBECHERKIND?
      • Wer steckt hin­ter ASCHENBECHERKIND?
      • Wo kann man ASCHENBECHERKIND hören?
      • Wel­che Songs gibt es von ASCHENBECHERKIND?
      • Wel­ches Gen­re ist ASCHENBECHERKIND?
        • Wei­te­re The­men:

    Wer oder was ist ASCHENBECHERKIND?

    ASCHENBECHERKIND ist ein jun­ges deutsch­spra­chi­ges Musik­pro­jekt.

    Hin­ter den Songs steht Ste­ven Hof­meis­ter, der in den ver­öf­fent­lich­ten Musik-Cre­dits unter ande­rem als Song­wri­ter, Kom­po­nist und Pro­du­zent auf­taucht.

    Musi­ka­lisch lässt sich das Pro­jekt nicht beson­ders bequem in eine ein­zel­ne Schub­la­de ste­cken.

    Und genau das scheint auch nicht vor­ge­se­hen zu sein.

    Mal domi­nie­ren har­te Gitar­ren und Metal­co­re-Ein­flüs­se. Dann kom­men elek­tro­ni­sche Ele­men­te hin­zu. Es fol­gen melo­di­sche Pas­sa­gen, Rap-Anlei­hen, Shouts, gro­ße Hooks oder Refrains, die deut­lich ein­gän­gi­ger sind, als man nach den ers­ten Sekun­den erwar­tet hät­te.

    Auf ein­mal ist der Song emo­tio­nal.

    Dann wütend.

    Dann kom­plett drü­ber.

    Und gele­gent­lich alles inner­halb weni­ger Minu­ten.

    Wer moder­nen Metal­co­re, Elec­tro­ni­co­re, Alter­na­ti­ve Metal oder Post-Hard­core hört, dürf­te vie­le ver­trau­te Ele­men­te ent­de­cken.

    Trotz­dem wirkt ASCHENBECHERKIND weni­ger wie der Ver­such, mög­lichst exakt in ein vor­han­de­nes Gen­re zu pas­sen.

    Der Song darf eska­lie­ren.

    Der Refrain muss hän­gen blei­ben.

    Viel­leicht brau­chen wir wie­der Musik, die nicht per­fekt sein will

    Pop­kul­tur ist heu­te erstaun­lich ordent­lich gewor­den.

    Per­fek­te Bil­der. Per­fek­te Kör­per. Per­fek­te Woh­nun­gen. Per­fek­te Bezie­hun­gen.

    Sogar Zusam­men­brü­che sehen auf Social Media manch­mal ver­däch­tig gut aus­ge­leuch­tet aus.

    ASCHENBECHERKIND wirkt wie das Gegen­teil davon.

    Hier soll offen­sicht­lich nicht alles aus­se­hen und klin­gen, als hät­te vor­her eine Fokus­grup­pe dar­über abge­stimmt.

    Das Pro­jekt lebt von einer gewis­sen Unord­nung.

    Von Momen­ten, in denen Gefüh­le nicht beson­ders ver­nünf­tig sind.

    Denn Men­schen sind es schließ­lich auch nicht.

    Wir wis­sen, dass wir jeman­dem nicht schrei­ben soll­ten – und schrei­ben trotz­dem.

    Wir wis­sen, dass eine Bezie­hung vor­bei ist – und hof­fen trotz­dem.

    Wir behaup­ten, uns sei etwas egal – und schau­en fünf Minu­ten spä­ter erneut aufs Han­dy.

    Wir wol­len jeman­den ver­ges­sen und prü­fen gleich­zei­tig, ob die­ser Mensch unse­re Sto­ry gese­hen hat.

    Viel­leicht ist genau das der Punkt, an dem ASCHENBECHERKIND inter­es­sant wird.

    Die Songs han­deln nicht davon, wie Erwach­se­ne idea­ler­wei­se mit ihren Emo­tio­nen umge­hen soll­ten.

    Son­dern davon, wie sie es manch­mal tat­säch­lich tun.

    „Mis­si­on Lie­be“: Wenn Auf­ge­ben kei­ne ech­te Opti­on ist

    Schon der Titel „Mis­si­on Lie­be“ könn­te kit­schig sein.

    Ist er aber nicht.

    Denn hin­ter die­sen zwei Wor­ten steckt ein Zustand, den vie­le Men­schen ken­nen, die schon ein­mal wirk­lich lan­ge oder inten­siv geliebt haben:

    Die­ser voll­kom­men irra­tio­na­le Gedan­ke, dass es doch irgend­wie noch funk­tio­nie­ren könn­te.

    Noch ein Gespräch.

    Noch ein Ver­such.

    Noch eine Nach­richt.

    Noch ein­mal erklä­ren.

    Noch ein­mal hof­fen.

    Viel­leicht exis­tiert irgend­wo tat­säch­lich die­ser eine Satz, nach dem plötz­lich alles wie­der gut wird.

    Natür­lich funk­tio­niert das Leben sel­ten so ein­fach.

    Genau des­halb ist das The­ma so stark.

    Denn zwi­schen einer Bezie­hung und ihrem end­gül­ti­gen Ende liegt manch­mal eine merk­wür­di­ge Zwi­schen­welt.

    Man ist nicht mehr rich­tig zusam­men.

    Aber emo­tio­nal auch noch lan­ge nicht getrennt.

    Man ver­sucht los­zu­las­sen und hält gleich­zei­tig fest.

    Hoff­nung wird irgend­wann zur Belas­tung.

    Lie­be wird zur Mis­si­on.

    Und irgend­wann weiß man selbst nicht mehr genau, ob man gera­de für einen Men­schen kämpft – oder gegen die Rea­li­tät.

    Das ist unan­ge­nehm.

    Aber ver­dammt mensch­lich.

    „Heu­te Herz (Mor­gen Eis)“ – Tren­nung in vier Wor­ten

    Noch prä­zi­ser kann man das emo­tio­na­le Cha­os nach einer Tren­nung wahr­schein­lich kaum zusam­men­fas­sen:

    ASCHENBECHERKIND bei der Studioaufnahme
    ASCHENBECHERKIND bei der Stu­dio­auf­nah­me

    Heu­te Herz. Mor­gen Eis.

    Heu­te möch­test du die­sen Men­schen zurück.

    Mor­gen möch­test du sei­ne Num­mer löschen.

    Über­mor­gen ver­misst du ihn.

    Am Abend bist du wütend.

    Und nachts erin­nerst du dich plötz­lich wie­der an irgend­ei­nen völ­lig belang­lo­sen gemein­sa­men Moment von vor fünf Jah­ren.

    Will­kom­men im Gehirn nach einer Tren­nung.

    Gefüh­le ver­lau­fen sel­ten line­ar.

    Men­schen wachen mor­gens nicht auf und den­ken:

    „Die Bezie­hung ist been­det. Ich wer­de nun geord­net sämt­li­che vor­ge­se­he­nen Ver­ar­bei­tungs­schrit­te absol­vie­ren.“

    Schön wäre es.

    Statt­des­sen wech­seln Trau­er, Hoff­nung, Wut, Nost­al­gie, Trotz und ver­meint­li­che Gleich­gül­tig­keit teil­wei­se schnel­ler als die Songs einer Play­list.

    „Heu­te Herz (Mor­gen Eis)“ bringt genau die­ses Hin und Her bereits im Titel erstaun­lich gut auf den Punkt.

    „Lösch mich Nicht“ – die viel­leicht moderns­te Angst einer Tren­nung

    Frü­her ver­schwand ein Mensch aus dei­nem Leben.

    Heu­te ver­schwin­det er zusätz­lich aus Whats­App, Insta­gram, Spo­ti­fy, Tik­Tok und even­tu­ell noch aus irgend­ei­ner gemein­sam geführ­ten Ein­kaufs­lis­te.

    Roman­tisch.

    Kaum etwas sym­bo­li­siert das moder­ne Ende einer Bezie­hung des­halb so bru­tal wie das digi­ta­le Löschen.

    Fotos ver­schwin­den.

    Chats wer­den archi­viert.

    Gemein­sa­me Bil­der wer­den gelöscht.

    Man wird ent­folgt.

    Blo­ckiert.

    Ent­blo­ckiert.

    Viel­leicht wie­der blo­ckiert.

    Und plötz­lich bleibt von Jah­ren gemein­sa­mer Geschich­te auf einem Smart­phone erstaun­lich wenig übrig.

    Der Titel „Lösch mich Nicht“ funk­tio­niert des­halb auf meh­re­ren Ebe­nen.

    Natür­lich kann man jeman­den aus einem Tele­fon löschen.

    Die eigent­li­che Angst dahin­ter ist aber eine ande­re:

    Was, wenn ich irgend­wann auch aus dei­nem Leben ver­schwin­de?

    Und viel­leicht noch schlim­mer:

    Was, wenn du irgend­wann über­haupt nichts mehr fühlst, wenn du an mich denkst?

    Plötz­lich ist ein ziem­lich ein­fa­cher Song­ti­tel gar nicht mehr so ein­fach.

    Und dann heißt ein Song ein­fach „MAMA, ICH BIN IM MOSHPIT!“

    Zum Glück suhlt sich ASCHENBECHERKIND nicht aus­schließ­lich im emo­tio­na­len Abgrund.

    Das wäre auf Dau­er schließ­lich auch anstren­gend.

    Die ande­re Sei­te des Pro­jekts ist deut­lich chao­ti­scher.

    Schon „MAMA, ICH BIN IM MOSHPIT!“ zeigt ziem­lich zuver­läs­sig, dass hier auch Platz für Eska­la­ti­on, Selbst­iro­nie und musi­ka­li­schen Wahn­sinn im bes­ten Sin­ne ist.

    Ähn­lich funk­tio­niert „Ich Bin Gleich DAA!“.

    Ein Satz, der zu den größ­ten Lügen der Mensch­heits­ge­schich­te gehö­ren dürf­te.

    „Bin gleich da.“

    Nein.

    Bist du nicht.

    Du hast wahr­schein­lich noch nicht ein­mal dei­ne Schu­he an.

    Genau sol­che All­tags­si­tua­tio­nen pas­sen erstaun­lich gut zwi­schen die emo­tio­nal schwe­re­ren Songs.

    Viel­leicht gera­de des­halb.

    Denn auch das ech­te Leben besteht schließ­lich nicht aus­schließ­lich aus bedeu­tungs­schwe­ren Momen­ten.

    Man kann mor­gens wegen einer Tren­nung heu­len und sich zwei Stun­den spä­ter dar­über auf­re­gen, dass jemand zum drit­ten Mal behaup­tet, in fünf Minu­ten da zu sein.

    Gefüh­le ernst neh­men – sich selbst aber nicht immer

    Das könn­te lang­fris­tig eine der inter­es­san­tes­ten Eigen­schaf­ten von ASCHENBECHERKIND wer­den.

    Das Pro­jekt nimmt Emo­tio­nen ernst, ohne des­halb jede Sekun­de bedeu­tungs­schwer wir­ken zu müs­sen.

    Das ist ein wich­ti­ger Unter­schied.

    Ein Song darf weh­tun.

    Ein ande­rer darf aggres­siv sein.

    Der nächs­te darf kom­plett albern wer­den.

    Und manch­mal funk­tio­niert gera­de die Kom­bi­na­ti­on beson­ders gut.

    Denn Men­schen sind schließ­lich genau­so wider­sprüch­lich.

    Wir sind nicht aus­schließ­lich trau­rig.

    Nicht aus­schließ­lich glück­lich.

    Nicht aus­schließ­lich ver­nünf­tig.

    Und ganz sicher nicht immer erwach­sen.

    War­um die­ser selt­sa­me Name so gut funk­tio­niert

    Bleibt die wahr­schein­lich offen­sicht­lichs­te Fra­ge:

    War­um nennt man ein Musik­pro­jekt ASCHENBECHERKIND?

    Viel­leicht soll­te man die­se Fra­ge gar nicht voll­stän­dig beant­wor­ten.

    Denn ein guter Künst­ler­na­me muss nicht zwin­gend erklärt wer­den.

    Er muss ein Gefühl erzeu­gen.

    Und ASCHENBECHERKIND erzeugt ziem­lich vie­le davon.

    Der Name klingt nach einer Nacht, die längst hät­te enden sol­len.

    Nach kal­tem Kaf­fee.

    Nach einem Bal­kon um vier Uhr mor­gens.

    Nach zu vie­len Gedan­ken und zu wenig Schlaf.

    Nach einer Nach­richt mit sie­ben Absät­zen, bei der man unge­fähr nach Absatz drei hät­te auf­hö­ren sol­len.

    Nach schlech­ten Ent­schei­dun­gen.

    Nach schwar­zem Humor.

    Nach jeman­dem, der ver­sucht, sein Leben irgend­wie zusam­men­zu­hal­ten und dabei zumin­dest einen ziem­lich guten Sound­track pro­du­ziert.

    Das Bild ist nicht beson­ders per­fekt.

    Viel­leicht funk­tio­niert es gera­de des­halb.

    ASCHENBECHERKIND hören: Spo­ti­fy, Ama­zon Music und mehr

    Wer jetzt wis­sen möch­te, wie sich das Gan­ze tat­säch­lich anhört, muss sich nicht auf unse­re Beschrei­bung ver­las­sen.

    Die bis­he­ri­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen gibt es direkt über das offi­zi­el­le ASCHEN­BE­CHER­KIND-Pro­fil auf Spo­ti­fy.

    Dort lässt sich dem Künst­ler­pro­fil auch direkt fol­gen – wahr­schein­lich die ein­fachs­te Mög­lich­keit, kom­men­de Ver­öf­fent­li­chun­gen nicht zu ver­pas­sen.

    ASCHENBECHERKIND ist außer­dem über Ama­zon Music sowie wei­te­re gro­ße Musik- und Strea­ming­platt­for­men ver­füg­bar. Auch bei Qobuz fin­det sich eine eige­ne Künst­ler­sei­te mit Ver­öf­fent­li­chun­gen und Musik-Cre­dits.

    Wer lie­ber über You­Tube hört, fin­det dort eben­falls offi­zi­el­le Musik­ver­öf­fent­li­chun­gen des Pro­jekts.

    Die Dis­ko­gra­fie wächst der­zeit auf­fäl­lig schnell.

    Und damit ent­steht Stück für Stück eine musi­ka­li­sche Welt, deren Grund­rich­tung zwar bereits erkenn­bar ist, deren Gren­zen aber noch erstaun­lich offen wir­ken.

    ASCHENBECHERKIND unterwegs – spontanes Bandfoto vor dem Club
    ASCHENBECHERKIND unter­wegs – spon­ta­nes Band­fo­to vor dem Club

    Wel­che ASCHEN­BE­CHER­KIND-Songs soll­te man zuerst hören?

    Wer zum ers­ten Mal über den Namen stol­pert, soll­te nicht unbe­dingt nur einen Song ankli­cken.

    Dafür unter­schei­den sich die bis­he­ri­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen zu stark von­ein­an­der.

    „Mis­si­on Lie­be“ zeigt eine der emo­tio­nals­ten Sei­ten des Pro­jekts.

    „Heu­te Herz (Mor­gen Eis)“ dreht sich um das Wech­sel­spiel aus Nähe, Distanz und Gefühls­cha­os.

    „Lösch mich Nicht“ trifft die schmerz­haf­te Sei­te des Los­las­sens.

    „Du Darfst! Ich Nicht!“ trägt Wut und Dop­pel­mo­ral bereits im Namen.

    „Ich Bin Gleich DAA!“ und „MAMA, ICH BIN IM MOSHPIT!“ zei­gen dage­gen, dass ASCHENBECHERKIND sich selbst nicht per­ma­nent bier­ernst nimmt.

    Zusam­men ergibt sich lang­sam ein ziem­lich kla­res Bild.

    Nicht von Per­fek­ti­on.

    Son­dern von Per­sön­lich­keit.

    Kann ASCHENBECHERKIND grö­ßer wer­den?

    Jedes Jahr erschei­nen Mil­lio­nen neu­er Songs.

    Des­halb reicht es längst nicht mehr aus, ein­fach nur Musik zu ver­öf­fent­li­chen.

    Ein Pro­jekt braucht eine Iden­ti­tät.

    Etwas, das Men­schen wie­der­erken­nen.

    Einen Sound, einen Namen, eine Hal­tung oder im bes­ten Fall alles gleich­zei­tig.

    ASCHENBECHERKIND bringt zumin­dest eini­ge unge­wöhn­lich gute Vor­aus­set­zun­gen mit.

    Einen Namen mit hohem Wie­der­erken­nungs­wert.

    Eine direk­te Spra­che.

    Einen musi­ka­li­schen Mix aus Här­te und ein­gän­gi­gen Hooks.

    Song­ti­tel, die bereits funk­tio­nie­ren, bevor über­haupt der ers­te Ton läuft.

    Und The­men, bei denen vie­le Men­schen sofort wis­sen, wie sie sich anfüh­len.

    Was dar­aus lang­fris­tig ent­steht, wird sich zei­gen.

    Aber eines hat ASCHENBECHERKIND bereits geschafft:

    Man ver­gisst den Namen nicht beson­ders schnell.

    Ein Sound­track für Men­schen, bei denen nicht immer alles nach Plan läuft

    Viel­leicht ist das am Ende die ein­fachs­te Beschrei­bung.

    ASCHENBECHERKIND macht Musik für Men­schen, die schon ein­mal zu lan­ge an jeman­dem fest­ge­hal­ten haben.

    Für Men­schen, die eine Nach­richt geschrie­ben und drei Sekun­den spä­ter bereut haben.

    Für alle, die gleich­zei­tig wütend und trau­rig sein kön­nen.

    Für die­je­ni­gen, die ihre Gefüh­le manch­mal lie­ber mit lau­ten Gitar­ren über­tö­nen.

    Für Men­schen, deren Leben nicht aus­sieht wie ein per­fekt kura­tier­ter Insta­gram-Feed.

    Und ver­mut­lich auch für den Typen, der seit 25 Minu­ten schreibt:

    „Bin gleich da.“

    ASCHENBECHERKIND steht noch ziem­lich am Anfang.

    Aber viel­leicht ist gera­de das der span­nends­te Zeit­punkt, um zuzu­hö­ren.

    Bevor aus einem merk­wür­di­gen Namen plötz­lich einer wird, den jeder schon ein­mal gehört hat.

    FAQ: ASCHENBECHERKIND

    Was ist ASCHENBECHERKIND?

    ASCHENBECHERKIND ist ein deutsch­spra­chi­ges Musik­pro­jekt zwi­schen Metal, Metal­co­re, Elec­tro­ni­co­re, Alter­na­ti­ve Rock und emo­tio­na­len, ein­gän­gi­gen Hooks.

    Wer steckt hin­ter ASCHENBECHERKIND?

    In den ver­öf­fent­lich­ten Musik-Cre­dits wird Ste­ven Hof­meis­ter unter ande­rem als Song­wri­ter, Kom­po­nist und Pro­du­zent geführt.

    Wo kann man ASCHENBECHERKIND hören?

    Die Musik ist unter ande­rem über Spo­ti­fy, Ama­zon Music, Qobuz und You­Tube ver­füg­bar.

    Wel­che Songs gibt es von ASCHENBECHERKIND?

    Zu den bis­he­ri­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen gehö­ren unter ande­rem „Dei­ne Sei­te“, „Du Darfst! Ich Nicht!“, „Lösch mich Nicht“, „MAMA, ICH BIN IM MOSHPIT!“, „Ich Bin Gleich DAA!“, „Mis­si­on Lie­be“ und „Heu­te Herz (Mor­gen Eis)“.

    Wel­ches Gen­re ist ASCHENBECHERKIND?

    Die Musik bewegt sich vor allem zwi­schen Metal­co­re, Elec­tro­ni­co­re, Alter­na­ti­ve Metal, Rock und Post-Hard­core, wobei sich das Pro­jekt bewusst nicht auf ein ein­zel­nes Gen­re beschränkt.

    Wei­te­re The­men:

    • ASCHENBECHERKIND im NICE Magazin zwischen Metalcore, Liebe und Chaos
      ASCHENBECHERKIND: Zwi­schen Metal­co­re, Lie­bes­kum­mer und völ­li­gem Kon­troll­ver­lust
      Lie­be, Tren­nung, Eska­la­ti­on – und ein Name, den man kaum wie­der ver­gisst. ASCHENBECHERKIND
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